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08. November 2018
Eine gute Mundhygiene während der Krebstherapie ist wichtig, um Schleimhautenzündungen vorzubeugen.
  
17. Oktober 2018
Homöopathie kann bei Krebserkrankungen therapiebegleitend zur Behandlung von Nebenwirkungen eingesetzt werden.
  
10. Oktober 2018
Während einer Krebstherapie wird auch die Haut häufig in Mitleidenschaft gezogen und benötigt eine besondere Pflege.
  
12. September 2018
Antje Bach hat ihre Mutter während einer schweren Krebserkrankung begleitet und unterstützt heute an Krebs erkrankte Frauen.
  
29. August 2018
Wie wirkt sich eine Krebserkrankung auf das Leben aus? Eine Betroffene berichtet über ihre Erfahrungen mit der Diagnose Krebs.
  

Die Entstehung von Fatigue ist noch nicht abschließend geklärt. Häufig tritt sie bei einer Krebserkrankung auf. Auch Patienten mit chronischen Erkrankungen und/oder Autoimmunerkrankungen können davon betroffen sein.

Die Krankheit selbst als auch Therapiemaßnahmen können die Entstehung einer Fatigue begünstigen. Häufig kann die Grunderkrankung Stoffwechsel, Hormone oder auch Gehirnfunktionen verändern. Z. B. eine Anämie (Blutarmut) kann eine Fatigue begünstigen. Auch psychische Belastungen wie z. B. Depressionen können zur Entstehung einer Fatigue beitragen. Ebenso können sie als Symptom einer Fatigue auftreten.

Therapie Fatigue

Zur Therapie von Fatigue können sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Maßnahmen ergriffen werden. Die Blutarmut wird meist mittels einer Transfusion von roten Blutkörperchen behandelt. Bei Krebspatienten kann diese Methode aufgrund des Infektionsrisikos oft nicht angewendet werden. Dann wird meist das Hormon Erythropoetin verordnet.

Sport und Bewegung können die Symptome der Fatigue lindern. Dabei sollten Krebspatienten sich nicht überlasten, sondern auf eine regelmäßige Ausführung achten. Schnelles Spazierengehen kann schon hilfreich sein. Sportarten wie Nordic-Walking oder Schwimmen sind empfehlenswert. Gerade während der Krebstherapie sollte auf ausreichend Bewegung geachtet werden.

Diagnose Fatigue

Die Diagnose von Fatigue ist schwierig zu stellen. Müdigkeit und Erschöpfung sind schwer messbar und jeder Patient kann die Symptome von Fatigue unterschiedlich empfinden. Ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient (Anamnese) ist Bestandteil der Diagnose bei Fatigue. Ein Fragenkatalog ist dem Arzt bei der Unterscheidung zwischen Fatigue und allgemeiner Erschöpfung behilflich. Bei Fatigue können sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit herabgesetzt sein.

Auch die Untersuchung der Blutwerte kann hilfreich zur Diagnose sein, denn Blutarmut oder Eisenmangel können Ursachen für eine Fatigue sein.